Was passiert beim Umbau von der Wanne zur Dusche?

Beim Umbau wird zunächst die alte Badewanne ausgebaut und fachgerecht entsorgt. Danach werden die betroffenen Wandbereiche abgedichtet, damit später kein Wasser eindringen kann.

Anschließend verkleiden wir die Wände mit robusten SPC-Wandplatten und setzen eine neue Duschtasse mit integriertem Antirutschsystem ein, möglichst niedrig oder ganz bodengleich.

Wie lange dauert der Umbau?

Viele Umbauten sind innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen. Je nach Zustand des Bads und Umfang der Arbeiten kann es im Einzelfall etwas länger dauern.

In der Regel ist die neue Dusche bereits am Folgetag nutzbar. Das macht den Umbau auch für Menschen machbar, die nicht länger auf ihr Bad verzichten können.

Wovon hängen die Kosten ab?

Die Kosten hängen vor allem von der Größe und dem Zustand des vorhandenen Bads ab, sowie davon, ob zusätzliche Arbeiten wie neue Leitungen nötig sind. Eine seriöse pauschale Zahl gibt es deshalb erst nach dem Vor-Ort-Termin.

Nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin erstellen wir Ihnen einen individuellen, unverbindlichen Kostenvoranschlag. So wissen Sie vorher genau, woran Sie sind.

Welche Rolle spielt die Pflegekasse bei den Kosten?

Ab Pflegegrad 1 beteiligt sich die Pflegekasse mit bis zu 4.180 Euro pro Person am Umbau. Dadurch bleibt häufig nur eine geringe oder gar keine Zuzahlung übrig.

Wir übernehmen auf Wunsch die komplette Abwicklung mit der Pflegekasse, vom Antrag bis zur Einreichung des Kostenvoranschlags.

Was passiert beim Vor-Ort-Termin?

Beim Vor-Ort-Termin schauen wir uns Ihr Bad genau an und bringen einen Musterkatalog der SPC-Wandplatten sowie eine Musterprobe der Duschtasse mit Antirutschsystem mit. So sehen und fühlen Sie das Material, bevor Sie sich entscheiden.

Im Anschluss erhalten Sie den Kostenvoranschlag, kostenlos und unverbindlich.